Leitung
Prof. Dr. rer. nat. Alfred Krabbe

Assistenz
Barbara Klett

Geschäftsleitung
Dr.-Ing. Thomas Keilig

Deputy SMO Director (Kalifornien)
Dr. rer. nat Bernhard Schulz

Standortleiter AFRC & SOFIA Teleskop Manager
Dipl.-Ing. Michael Hütwohl

Standortleiter ARC & und Facility Scientist
Dr. rer. nat. Jürgen Wolf

Technology Advisor
Prof. Dr.-Ing. Jörg Wagner

Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. rer. nat. Dörte Mehlert


Deutsches SOFIA Institut
Pfaffenwaldring 29
70569 Stuttgart

Tel. +49 (0)711/685-62379
Fax +49 (0)711/685-63596

 

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News

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Magnetfelder: Schlüssel für die Aktivität von supermassiven Schwarzen Löchern?

14. November 2018

Einer der zuverlässigsten Hinweise darauf, dass sich im Zentrum einer Galaxie ein supermassives Schwarzes Loch befindet, sind gebündelte Materieausströmungen - sogenannte Jets. Einige Schwarze Löcher sind extrem aktiv, verschlingen das Material aus ihrer Umgebung und feuern Hochgeschwindigkeits-Jets ab, während andere ruhig und untätig ihr Dasein fristen. Aber warum ist das so? Warum sind einige Schwarze Löcher so gierig, während andere fast verhungern? Das anerkannte Modell, das die Eigenschaften aktiver Galaxien erklären soll, besagt, dass das Zentrum von einem Donut-förmigen Staubring umgeben ist, einem sogenannten Torus. Wie diese Staubstrukturen entstehen und vor allem wie sie erhalten bleiben, war bislang nicht klar.

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Ein Tor öffnen für die Naturwissenschaften

25. Oktober 2018

Erste Referendarin und erste Lehrerin aus Sachsen an Bord von SOFIA

Am Dienstag in Palmdale, Kalifornien, 18:04 Uhr Ortszeit startete SOFIA – das Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie – von Startbahn 25 vom NASA Armstrong Flight Research Center. An Bord der umgebauten Boeing 747SP sind insgesamt 4 Lehrkräfte aus Deutschland. Jennifer Kudla (Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen, Nordrhein-Westfalen), Gertrud Nagel (Doktorandin am Fachbereich Bildungs- und Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg Hessen), Klaus Nijakowski (Robert-Mayer-Volks- und Schulsternwarte Heilbronn, Baden-Württemberg) und Anne Schmieder (Oberschule Paunsdorf, Leipzig, Sachsen) sind bereits am Sonntag nach Palmdale angereist.

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360° Filmaufnahmen aus der Stratosphäre fürs Klassenzimmer

19. September 2018

Schüler schreiben Drehbuch, Planetarium Laupheim macht die Aufnahmen

Zwei Lehrer aus Laupheim und Hannover haben ein Drehbuch ihrer Schülerinnen und Schüler für einen SOFIA-Film in ihrer Tasche. Dirk Brockmann-Behnsen (Bismarckschule Hannover, Niedersachsen) und Rolf Stökler (Schulverbund Munderkingen, Baden-Württemberg) haben sich schon vor ihrer Abreise zum SOFIA Standort nach Palmdale, Kalifornien, mit ihren Schülerinnen und Schülern beratschlagt. Schon seit vergangenem Samstag sind sie vor Ort und haben mit den Vorbereitungen für ihre beiden Mitflüge am 18. und 19. September begonnen. Verstärkung bei den Filmaufnahmen bekommen sie von Nikolai Prill, Vorstand der Volkssternwarte Laupheim e.V., die auch das Planetarium betreibt, und Michael Bischof, der die Produktionsleitung übernommen hat. Besonders wichtig ist dem Verein die astronomische Jugendarbeit und die enge Zusammenarbeit mit Schulen. Rolf Stökler, ebenfalls im Vorstand der Volkssternwarte Laupheim e.V., sagte schon vor dem Flug: "Als Physiklehrer erzähle ich meinen Schülern jeden Tag, wie Wissenschaft funktioniert. Daher freue ich mich auf die Chance, das selbst einmal miterleben zu dürfen. Außerdem freue ich mich darauf, SOFIA an deutschen Schulen und in der Öffentlichkeit zu präsentieren."

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SOFIA zieht Kreise – zwischen Mars und Jupiter

27. Juni 2018

Minor Planet Center benennt Kleinplaneten nach der fliegenden Sternwarte

SOFIA, dem Stratosphären Observatorium für Infrarot-Astronomie, wurde eine ganz besondere Ehre zuteil: Seit dem 30.4.2018 trägt der Kleinplanet mit der Nummer 239672 den Namen der fliegenden Sternwarte – so gab es das Minor Planet Center (MPC) der Internationalen Astronomischen Gesellschaft (IAU) bekannt. Zu verdanken ist dies seinem Entdecker Felix Hormuth. Der hatte den Asteroiden in der Nacht vom 21.12.2008 mit dem 1,23 m Teleskop des Calar Alto Observatoriums entdeckt. Seine sich stetig verändernde Position hatte ihn in zeitversetzten Aufnahmen verraten. Das MPC gab dem Asteroiden daraufhin zunächst die vorläufige Bezeichnung „2008 YS1“.

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