Leitung

Prof. Dr. Alfred Krabbe

Technology Advisor

Prof. Dr.-Ing. Jörg Wagner

Deputy SMO Director (Kalifornien)

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Geschäftsleitung

Dr. Thomas Keilig

Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Dörte Mehlert


Deutsches SOFIA Institut
Pfaffenwaldring 29
70569 Stuttgart

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Deutsches SOFIA Institut

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Schattenjagd: Zur rechten Zeit am rechten Ort

2. Juli 2015

Nachführkamera des Teleskops beobachtet Plutobedeckung

Ein besonderes Ereignis hat sich am Morgen des 30. Juni (Ortszeit) am neuseeländischen Nachthimmel abgespielt, als Pluto genau zwischen einem weit entfernten Stern und der Erde vorbeizog. Von hinten durch den Stern angestrahlt, hat der Zwergplanet einen Schatten auf die Erdoberfläche geworfen, der mit rund 85000 Kilometer pro Stunde über den Pazifischen Ozean raste. Eine solche Bedeckung bietet Astronomen eine seltene Gelegenheit, Pluto und seine dünne Atmosphäre zu untersuchen – aber nur, wenn Instrumente und Beobachter zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Das weltweit einzige Observatorium, das sich nach Bedarf direkt im Schatten einer solchen Okkultation positionieren kann, ist SOFIA.

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SOFIA erkundet den Südhimmel über Neuseeland

19. Juni 2015

SOFIA ist am 19. Juni 2015 um 9:20 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (19:20 Uhr Ortszeit) zum ersten Beobachtungsflug der diesjährigen Neuseeland-Kampagne gestartet. In den kommenden fünf Wochen sind 14 Forschungsflüge mit dem US-amerikanischen Instrument FORCAST (Faint Object InfraRed-CAmera for the SOFIA Telescope) und dem in Deutschland gebauten Ferninfrarotspektrometer GREAT (German REceiver for Astronomy at Terahertz Frequencies) geplant. Dabei werden vor allem Sternentstehungsgebiete in der Großen und der Kleinen Magellanschen Wolke sowie in unserer Milchstraße im Fokus der Wissenschaftler stehen. Mit zwei weiteren Instrumenten und der Sucherkamera des Teleskops soll außerdem eine Sternbedeckung durch den Zwergplaneten Pluto beobachtet werden.

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"upGREAT" für die fliegende Sternwarte SOFIA

10. Juni 2015

Die fliegende Sternwarte SOFIA, ein Gemeinschaftsprojekt der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein neues Instrument an Bord: Das Ferninfrarot-Spektrometer upGREAT hat jetzt seinen ersten Einsatz auf vier Inbetriebnahme-Flügen im kalifornischen Palmdale, dem Heimatflughafen von SOFIA, erfolgreich gemeistert und mit bislang unerreichter Effizienz den Ursprung der Strahlung von Kohlenstoff aus den Gas- und Staubwolken des Weltalls untersucht.

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SOFIA entdeckt das Bindeglied zwischen Supernovae und Planetenentstehung

8. April 2015

Mit Hilfe von SOFIA, der fliegenden Infrarotsternwarte, hat ein internationales Wissenschaftlerteam entdeckt, dass Supernovae einen wesentlichen Anteil des interstellaren Staubes produzieren, aus dem dann erdähnliche Planeten entstehen können. Diese Resultate wurden kürzlich im Science-Magazin veröffentlicht. „Unsere Beobachtungen zeigen eine Staubwolke, die durch eine Supernova -Explosion vor 10000 Jahren entstanden ist und genug Material enthält, um 7000 Erden zu produzieren“ sagte Ryan Lau von der Cornell University in Ithaca, New York.

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