Leitung

Prof. Dr. Alfred Krabbe

Technology Advisor

Prof. Dr.-Ing. Jörg Wagner

Deputy SMO Director (Kalifornien)

Dr. Hans Zinnecker

Geschäftsleitung

Dr. Thomas Keilig

Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Dörte Mehlert


Deutsches SOFIA Institut
Pfaffenwaldring 29
70569 Stuttgart

Tel. +49 (0)711/685-62379
Fax +49 (0)711/685-63596

 


 

Deutsches SOFIA Institut

News

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10 Jahre Deutsches SOFIA Institut an der Universität Stuttgart

25. November 2014

Stuttgarts Auge in das Universum

Das Deutsche SOFIA Institut (DSI) an der Universität Stuttgart hat die Fertigstellung und Inbetriebnahme von SOFIA, dem von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen Stratosphären Observatorium für Infrarot-Astronomie, seit seiner Gründung im Jahr 2004 maßgeblich unterstützt und begleitet. Zehn Jahre später hat SOFIA den Betriebsstatus erreicht und ist nun mit einer Weltraummission vergleichbar, die bereits zahlreiche wissenschaftliche Erfolge vorzuweisen hat. Auch die im März diesen Jahres durch die vorgeschlagenen Haushaltspläne der US Regierung angedachte Möglichkeit das Projekt stillzulegen, ist ad acta gelegt. Am 25. November 2014 wurde das Jubiläum mit Projektpartnern, Förderern, Weggefährten und Freunden gefeiert. Die Festvorträge gaben einen Überblick über die Historie des DSI, über Herausforderungen, Erfolge und Chancen und stellten die Forschungsarbeit der fliegenden Sternwarte vor.

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SOFIA hilft bei der Altersbestimmung von stellaren Kinderstuben

17. November 2014

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereich 956 an der Universität zu Köln hat mit Hilfe von SOFIA Flugzeug-Beobachtungen erstmals eine neue Methode der Altersbestimmung von Sternentstehungsregionen angewendet und Erstaunliches herausgefunden: Das im 400 Lichtjahre entfernten Sternbild Ophiuchus untersuchte Sternentstehungsgebiet IRAS 16293-2422, in dem zur Zeit sonnenähnliche Sterne entstehen, ist mindestens 1 Millionen Jahre alt – ein Widerspruch zu gängigen Theorien, die eine viel schnellere Entstehung von Sternen vorhersagen. In der aktuellen Ausgabe von Nature wird dieses Ergebnis, zu dem auch Wissenschaftler von der Universität Helsinki sowie der beiden Max-Planck-Institute für Radioastronomie (Bonn) und für extraterrestrische Physik (Garching) beigetragen haben, nun veröffentlicht.

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Die fliegende Sternwarte SOFIA ist in Hamburg gelandet

28. Juni 2014

D-Check für Stratosphären Observatorium.

SOFIA ist am 28. Juni 2014 nach einem Vorbeiflug um 8:44 Uhr auf dem Hamburger Flughafen gelandet. Die fliegende Sternwarte ist normalerweise am „Armstrong Flight Research Center“ der NASA in Kalifornien stationiert. Nun werden sowohl das Flugzeug als auch das integrierte Teleskop im Auftrag des DLR bis Anfang November bei Lufthansa Technik mit Unterstützung des DSI auf Herz und Nieren geprüft: „Damit erfüllt das DLR einen Teil seines 20-prozentigen Beitrags zum Betrieb des Observatoriums“, erklärt Alois Himmes, SOFIA-Projektleiter im DLR.

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Staatssekretärin Brigitte Zypries besucht das DSI in Kalifornien

20. Juni 2014

Die Außenstelle der Universität Stuttgart im Sillicon Valley stellt sich vor

Am 11. Juni 2014 hat sich Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundeswirtschafts-ministerium und Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, in Mountain View, Kalifornien, mit DSI Vertretern getroffen und sich vor Ort über die fliegende Sternwarte SOFIA informiert.

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SOFIA erkundet den Südhimmel über Neuseeland

18. Juli 2013

Universität Stuttgart unterstützt den Teleskopbetrieb

SOFIA, das "Stratosphären - Observatorium für Infrarot- Astronomie", fliegt erstmals in der südlichen Hemisphäre: Ziel der dreiwöchigen Stationierung am Flughafen Christchurch in Neuseeland ist die Untersuchung von Himmelskörpern, die nahezu ausschließlich von Flugrouten südlich des Äquators zu beobachten sind.

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Neue Moleküle und Sternentstehung in der Milchstraße

9. Mai 2012

SOFIA, das Stratosphären-Observatorium für Infrarotastronomie, hat die erste Serie von Wissenschaftsflügen mit dem „German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies“ (GREAT) abgeschlossen. Die Ergebnisse werden nun in einer speziellen Ausgabe der europäischen Astronomie-Zeitschrift “Astronomy & Astrophysics” (Volume 542, vom 10. Mai) veröffentlicht. Die Vielseitigkeit dieses neuen Forschungsinstruments zeigt sich in Berichten über die Erstentdeckung von zwei neuen Molekülen im Weltraum und Untersuchungen zu unterschiedlichen Phasen der Sternentstehung. Das Deutsche SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert die wissenschaftlichen Beobachtungen und den Betrieb von SOFIA für die deutschen Partner.

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